Testversion
Was ist neu
7. September 2026
- Nichts bricht mehr die ganze Stunde ab: Ein Fehler in einer einzelnen Folie lässt jetzt nur diese Folie leer – Kopfzeile, Uhr und Steuerung laufen weiter, du blätterst einfach zur nächsten. Vorher hätte ein Problem in einer Aufgabe die komplette Präsentation beendet, mit der Klasse davor.
- Eigene Fehler- und 404-Seiten: Statt einer nackten „Application error“-Meldung steht dort jetzt, dass die Daten unberührt sind, ein Knopf zum Neuladen – und der Notausgang für den Ernstfall: Arbeitsblatt drucken, Stunde läuft ohne Präsentation weiter. Die 404-Seite erklärt den häufigsten echten Fall: abgelaufene Vertretungs-, Hausaufgaben- oder QR-Links.
- Anmeldung überarbeitet – alle Fälle, die im Alltag vorkommen: Nach dem Senden steht da, an welche Adresse der Link ging, mit „Nochmal senden“ und „Andere Adresse“ (Tippfehler waren vorher eine Sackgasse). Hinweis auf den Spam-Ordner und darauf, den Link auf demselben Gerät zu öffnen – wer ihn am Handy öffnet, ist am Handy angemeldet und nicht am Laptop. Abgelaufene oder schon benutzte Links, Versandfehler und fehlende Berechtigung erscheinen jetzt als verständlicher Satz statt als leeres Formular. Wer schon angemeldet ist, sieht das und kommt mit einem Klick weiter. Wer aus einem Einladungs- oder Klassenlink kommt, landet nach dem Login dort und nicht auf der Startseite. Adressen werden vor dem Senden geprüft (typische Tippfehler wie fehlendes @ oder doppelte Punkte), und das Rücksprungziel bleibt innerhalb von TeachOne – ein offener Redirect wäre eine Phishing-Einladung.
- Blitzrechnen ist wieder Rechnen: In Geometrie- und Größenstunden zog das Blitzrechnen bisher Aufgaben aus dem Stundenthema – bei „Formen und Muster“ also Formenaufgaben aus einem winzigen Vorrat, dieselbe Aufgabe mehrfach. Blitzrechnen ist bei Wittmann/Müller eine Zahl- und Operationsübung: Jetzt kommen dort immer Rechenaufgaben der passenden Klassenstufe.
- Keine doppelten Aufgaben mehr auf einer Folie: Bei kleinen Zahlenräumen traf der Zufall dieselbe Aufgabe zweimal – die Klasse hätte zweimal dasselbe gerechnet. Jetzt werden erst neue Zahlen und dann ein anderer Aufgabentyp gezogen (Ausnahme Klasse 1: dort ist Wiederholung beim Blitzrechnen gewollt).
- Robuster: Fehlen zu einer Einheit die Stundenziele (alte Daten, unvollständiger Import), lief die Präsentation vorher auf einen Absturz – jetzt greift sie auf die Ziele des Themas zurück. Vor einer Klasse darf nie ein leerer Bildschirm stehen.
- Schneller auf alten Schulrechnern: Bilder, Animationen und Lösungsschritte werden gemerkt statt im Sekundentakt neu berechnet (die Präsentation rendert wegen der Uhr jede Sekunde). 60 Sekunden Präsentation mit fünf Aufgaben brauchen jetzt insgesamt 3,5 ms statt einer Neuberechnung pro Sekunde.
- 44 automatische Tests laufen bei jeder Änderung – neu: komplette Stunden werden geprüft (Zeitbudget, keine leere Folie, jede Aufgabe mit Lösung und Rechenweg, Parallelklassen bekommen verschiedene Aufgaben, gleiche Klasse bekommt verlässlich dieselbe Stunde, Doppelstunde hat mehr Übung, Grundschule ohne Sie-Form).
- Weniger auf der Folie: Sprachausgabe („Stimme“) und Video-Export sind entfernt – an der Tafel erklärt die Lehrkraft, dafür braucht es keine Gerätestimme. Die vier Kopfzeilen-Knöpfe (Arbeitsblatt, Hausaufgabe, Video, Verlaufsplan) sind zu einem „Material ▾“ zusammengefasst; das Video-Skript entfällt. Der Live-Quiz-Knopf ist klein statt breit. Sichtbar bleibt, was die Klasse braucht: Aufgabe, Bild, Rechenweg.
- Fehler behoben: Bei laufendem Takt blieb die Folie leer, wenn der Seitenblätterer auf einer anderen Aufgabe stand – zwei Filter arbeiteten gegeneinander. Dasselbe im Fokus-Modus. Beides ist jetzt durch Tests abgesichert (34 Tests, u. a. „nie eine leere Folie“ über alle Kombinationen).
- Aufgaben-Qualitätslauf: Alle 238 Aufgabentypen werden mit je 40 Startwerten geprüft – auf kaputte Zahlen, leere Rechenschritte, fehlende Antworten und Schein-Aufgaben. Gefunden und behoben: Brüche wie 2/2 oder 3/3 in Divisionsaufgaben (geteilt durch Eins). Ebenso geprüft: alle Figuren auf gültiges, skalierendes SVG und alle Animationen auf Länge und Endlosschleifen.
- Themen-Erkennung beim Import verbessert: Stichwörter werden nach Genauigkeit und Position gewichtet – „Prozentrechnung (… Dreisatz …)“ landet jetzt bei Prozent statt bei Zuordnungen, weil das Thema vorn steht und die Klammer nur Unterpunkte nennt. Neu auch Grundschul-Stichwörter samt Klassenstufe: „Größen“ wird je nach Jahrgang zu Größen 1, 2, 3 oder 4.
- Ruhigere Lösungsbilder: Beim Schrittwechsel entsteht das Bild nicht mehr komplett neu (das wirkte wie Zappeln), sondern blendet in 0,35 s über – nur der erste Schritt baut sich noch auf. Bewegung soll etwas erklären, nicht Aufmerksamkeit kosten.
- Der Lösungsweg behält eine Mindestgröße (24 px), auch wenn der Auto-Fit die Folie schrumpfen muss – lieber rückt die Aufgabenzeile zusammen als der Rechenweg, den die Klasse abschreibt.
- Stoffverteilungsplan-Import versteht jetzt Wochenpläne: Die meisten schulinternen Jahrespläne sind Wochenraster (eine Zeile je Kalenderwoche, Spalten Datum · Termine · Thema), keine Einheitenlisten. Bisher wurde daraus für jede Woche eine „Einheit“ mit dem Datum als Titel – aus 47 Zeilen werden jetzt 6 bis 10 echte Einheiten: aufeinanderfolgende Wochen mit demselben Thema werden gebündelt, die Stunden summiert („Zuordnungen · 7 Wochen · 28 Std.“). Klassenarbeits-, Vorbereitungs- und Rückgabewochen zählen zur laufenden Einheit statt eigene zu sein; Ferien, Projektwochen und Fußzeilen fallen raus. Erkannt wird über Spaltenköpfe (KW, Zeitraum, Std., Thema & Lernziel) und den Themenkern vor dem Doppelpunkt.
- Lösungsweg groß: Die Rechenschritte und das Ergebnis stehen jetzt fast so groß wie die Aufgabe – sie sind das, was die Klasse abschreibt. Umrandungen sind auf 1 px zurückgenommen und milchig, damit Rahmen Bereiche trennen statt mit dem Inhalt zu konkurrieren.
- Fehler behoben: In der Arbeitsphasen-Leiste standen ▶ und ⏸ als Zeichenkette („\u25B6“) statt als Symbol.
- Erarbeitungsfolie neu gewichtet: Der Rechenweg ist jetzt der größte Text auf der Tafel. Der Schritt, der gerade dran ist, steht groß und markiert; erledigte Schritte treten zurück, kommende sind nur angedeutet. Das Bild steht groß rechts daneben. Merksatz und „Ins Heft“ schrumpfen, sobald gerechnet wird – sie sind gelesen. Die Bedienung (Pause, Nochmal, Nächster Schritt, Video, Stimme, Tempo) ist klein und gedimmt, weil sie der Lehrkraft gehört und nicht der Klasse. Mayer, Signalisierung: nicht alles gleich laut zeigen, sondern markieren, was gerade zählt.
- Bilder bauen sich jetzt in rund 5 Sekunden auf statt in 2 – an der Tafel muss die Klasse hinsehen, deuten und mitsprechen können („drei von acht Teilen“), dafür waren zwei Sekunden zu wenig.
- Lehrwerke: „Zahlen und Größen“ (Cornelsen) ist als Buch wählbar – differenzierende Ausgaben, an ISS und Oberschulen weit verbreitet.
- Urheberrecht nachgeschärft: TeachOne nennt zu Lehrwerken nur noch Fundstellen (Reihe, Band, Kapitel, Seitenbereich). Die früher hinterlegten vollständigen Inhaltsverzeichnisse mit allen Lerneinheiten und Einzelseiten sind entfernt – die Auswahl und Anordnung eines Verzeichnisses kann als Sammelwerk nach § 4 UrhG geschützt sein. Ein Verweis auf eine Fundstelle bleibt zulässig, weil dabei nichts aus dem Werk wiedergegeben wird. Inhalte aus Schulbüchern (Aufgaben, Bilder, Merksätze) übernimmt TeachOne ohnehin nicht: Schulbücher sind von § 60a UrhG ausdrücklich ausgenommen. Genaue Seiten trägst du je Einheit selbst ein oder sie kommen aus dem schulinternen Stoffverteilungsplan. Neuer Abschnitt im Impressum und in den Fragen & Antworten.
- Neuer Takt in der Übungsphase: Think–Pair–Share jetzt je Aufgabe statt einmal pro Stunde. Aufgabe 1 erscheint allein und groß, dann Denken (allein) → Austauschen (zu zweit) → Vorstellen, danach die Lösung – und weiter zu Aufgabe 2 mit demselben Takt. Zeiten kommen aus der Aufgaben-Minutenzahl (50/30/20 %, Mindestzeiten 45/30/30 s), die Uhr zeigt den laufenden Schritt. Grund: Lyman 1981 und Kagan beschreiben Think–Pair–Share als Verfahren für EINE Frage – über eine ganze Übungsphase gestreckt steht beim Austausch jeder woanders, und Vorstellen lohnt nur, wenn alle dieselbe Aufgabe im Kopf haben. Dazu kommt sofortiges Feedback nach jeder Aufgabe (Kulik & Kulik 1988). Der alte Ablauf bleibt als „Alle Aufgaben am Stück“ erhalten; ⏸ Pause, Weiter → und Stopp steuern von Hand.
- Heller Hintergrund ist jetzt Standard in der Präsentation – Dunkel nur noch als „Bühne“ für Live-Quiz, Rätsel und Video (schaltet automatisch, Knopf ☀/☾ in der Leiste). Grund: Bei beleuchtetem Klassenraum wird dunkle Schrift auf hellem Grund schneller und fehlerärmer gelesen (Buchner & Baumgartner 2007; Piepenbrock et al. 2013 – Effekt wächst mit Raumhelligkeit und Alter), und ein Beamer kann Schwarz gar nicht darstellen: dunkle Folien wirken grau, helle nutzen die volle Lichtleistung. Farben warm gehalten (Papierweiß statt Reinweiß), Kontraste geprüft (Text 16:1, Lösungen 6:1).
- Hilfe-Knöpfe (Tipp, 1. Schritt, Alles, nur Ergebnis) deutlich kleiner und gedimmt – sie sind Bedienung für die Lehrkraft, nicht Inhalt für die Klasse.
- „Groß“ ist kein Schalter mehr, sondern immer an. Vorher konnte die Taste G ungewollt auf Kleinschrift mit fünf Aufgaben umschalten.
- Die letzte Reihe liest mit: Ist nur eine Aufgabe auf der Folie, füllt sie jetzt die ganze Tafel – Text links, Bild groß rechts daneben. Vorher stand die Aufgabe in der linken Rasterspalte und die halbe Fläche blieb leer. Die Schrift passt sich in beide Richtungen an: Sie schrumpft, wenn Lösungen aufklappen, und wächst, wenn Platz frei ist (bis Faktor 1,6). Faustwert für Beamerschrift: rund 1/200 der Sehdistanz als Zeichenhöhe – bei 8 m Raumtiefe also gut 4 cm.
- Ruhigere Bilder: Figuren bauen sich in höchstens fünf Wellen auf statt Element für Element. Ein Bruchkreis mit acht Stücken flackerte vorher acht Mal; jetzt erscheinen die Teile in Portionen (Mayer, Segmentierungsprinzip).
- Bruchaufgaben: Faktoren wie 3/3 (also mal Eins) und unechte Brüche kommen im Warm-up nicht mehr vor.
- Anmeldung per E-Mail ist aktiv – Login-Link statt Passwort, deutsche Mail mit Absender teachone.app (DKIM/SPF/DMARC eingerichtet, damit sie nicht im Spam landet).
- Lösungs-Animationen: Zu jedem aufgedeckten Rechenschritt erscheint ein Bild, das genau diesen Schritt zeigt – Prozentbalken 100 % → 1 % → p %, Bruchkreise werden gleichnamig und verschmelzen, Bruchteil-Balken, Umfang läuft um das Rechteck und die Fläche füllt sich Kästchen für Kästchen, Pythagoras-Quadrate, Waage bei Gleichungen (beide Seiten gleich behandeln), Dreisatz-Tabelle Zeile für Zeile, Sprung auf der Zahlengerade, Punktefeld beim Einmaleins, Zwanzigerfeld plus/minus. Im Musterbeispiel (Erklärclip) synchron zum Schritt, in der Übung unter den Schritten. Höffler & Leutner 2007: prozedurale Animationen wirken (d ≈ 0,4), Ergebnis-Animationen nicht – deshalb zeigen sie das Verfahren.
- Fokus in der Arbeitsphase: Sobald die Uhr läuft, tritt die Überschrift in den Hintergrund (kleiner, 45 %), Heft-Kasten und Aufgaben außerhalb des aktuellen Zeitfensters werden gedimmt – zu sehen ist, was gerade dran ist (Mayer: Kohärenz/Signalisierung; Rey 2012: seductive details senken Lernleistung). Aufgabenwechsel gleitet in 300 ms ein, danach steht alles still; Figuren bauen sich einmal auf und bleiben dann ruhig. prefers-reduced-motion wird respektiert.
- Zielfolie: „Wo brauchst du das?“ – ein Satz Alltag + Beruf je Thema (Hulleman & Harackiewicz 2009; Gaspard et al. 2015: Nützlichkeit steigert Interesse und Leistung, v. a. bei Schwächeren).
- Prüfungsaufgaben sind jetzt gekennzeichnet: Chip „Prüfungsformat · originalnah“ bzw. „Abiturformat“ und gelber Rand – originalnah nachgebaut, nicht die Originalaufgabe (Urheberrecht), Quellen unter Mehr → Prüfung. Oberstufe: alle Aufgaben in Abitur-Operatoren und Sie-Form („Bestimmen Sie“, „Zeigen Sie“, „Begründen Sie“ – KMK-Operatorenliste).
- 🎲 Zufallsnummer statt Namen (Cold Call nach Lemov, datenschutzfrei: Nummer laut Liste) und ⋯-Menü für selten Gebrauchtes (Schrift, Groß, Vollbild, Bilder, Ton, Spiel) – die Leiste zeigt nur noch, was in der Stunde gebraucht wird.
- Gamification mit Schalter (⋯ → 🎉 Spiel, Standard an bis Kl. 8, aus ab Kl. 9): Level-Kette, Konfetti am Stundenende, Klasse gegen die Aufgaben – bewusst keine Ranglisten einzelner Schüler. Forschung: Badges/Ranglisten senken bei Schwächeren die Motivation über ein Semester (Hanus & Fox 2015); wirksam sind kooperative Ziele und Fortschritts-Feedback (Sailer et al. 2017; Deci & Ryan: Kompetenz-Erleben statt Wettbewerb).
- Inhaltsverzeichnisse der Lehrwerke (lib/buch-toc.ts): Die Zielfolie zeigt jetzt Kapitel, Lerneinheit und Seite – z. B. „Lambacher Schweizer 7 · Kapitel III ‚Anteile, Prozente, Zinsen‘ (S. 96–127) · Prozentsatz – Prozentwert – Grundwert, S. 106“. Seitengenau: Lambacher Schweizer 7, 8, 9 (Allgemeine Ausgabe, Berliner Gymnasien) und mathe live 7 (Ausgabe N); Kapitel und Lerneinheiten: Schnittpunkt Differenzierende Ausgabe 5–10 (BE/BB/HB/HH/HE/MV/NI/SH/ST/TH), mathe live 8 und 9E. Quelle: Verlags-Stoffverteilungspläne und -Inhaltsverzeichnisse. Weitere Bände folgen; eigene Seiten je Einheit bleiben möglich.
- Bewegte Bilder zu Aufgaben: Jede Figur baut sich in 1,5–3 s auf – Plättchen erscheinen nacheinander (zum Mitzählen), Rechenstrich-Sprünge, Uhrzeiger, Balken und Graphen zeichnen sich. Gilt für Aufgabenbilder, Musterbeispiel, Konkret→Bild→Symbol und Stopp-Ansicht. ▶ Bild / ▮ Bild in der Leiste schaltet aus (ruhige Bilder bei Reizüberflutung). Grundlage: Segmentierung/Signalisierung (Mayer 2009), synchrones Mitsprechen beim Zählen (Gaidoschik).
- Grundschule: 19 neue Aufgabentypen mit Bild – Verdoppeln/Halbieren, Nachbarzahlen, Zahlenmauern (bis 20 und 100, auch rückwärts), Rechenketten, Malaufgabe zum Punktebild, Bild-Sachaufgaben mit Frage–Rechnung–Antwort (Kl. 1–3), Zeitspannen (auch über die volle Stunde), Überschlag und Runden (bis Million), Nachbarzehner/-hunderter, Längen und Liter umrechnen, Umfang/Fläche mit Kästchen, Säulendiagramm ablesen. Jetzt 238 Aufgabentypen. Rechenkonferenz-Hinweis in jeder Übungsphase Kl. 1–4.
- Aufgabentypen je Schulform (Recherche → lib/profil.ts): Grundschule 60 % operativ mit Bild, 35 % kurze Sachaufgaben; Grundniveau/Hauptschule kleinschrittig + alltagsnah mit Starthilfen (IQB 2022: Basisfertigkeiten zuerst; Rosenshine: 80 % Erfolgsquote); mittleres Niveau ausgewogen + Prüfungsformate; Gymnasium/erweitert 35 % Begründen, Fehler finden, offene Aufgaben (Bildungsstandards K1; PISA 2022: Modellieren nicht streichen); Berufsschule 65 % Fachrechnen mit Einheiten; Oberstufe Modellieren + Prüfungsformat. Steuert die Übungsmischung und die Einstiegsformate automatisch.
- Stunde in Sekunden anpassen (✎ in der Präsentation): Aufgabe ↻ tauschen (gleicher Typ, neue Zahlen), ✕ entfernen, + eigene Aufgabe, Folie dauerhaft aus – gespeichert je Termin, beim nächsten Öffnen wieder da, Zurücksetzen möglich. Grund: Oak-Evaluation (England) – fertige Stunden sparen nur Zeit, wenn Anpassen billiger ist als Selbermachen.
- Wochen-Hausaufgabe (Klassenseite): feste Dosis ≈ 40 min, 60 % aktuelles Thema + 40 % Wiederholung der letzten drei Einheiten, Basis/Grund/★ nach Anspruch, jede Aufgabe mit QR-Selbstkontrolle; Abgabe = Ergebnisse am Handy eintippen (anonym, sofort richtig/falsch) oder im Heft. Du siehst nur Abgaben und Trefferquote je Aufgabe – keine Korrektur. Sparx-Prinzip (Cambridge/RAND: 1 h/Woche ≈ +0,28 GCSE-Noten, Abgabequote > 95 %).
- Auf der Zielfolie die Kette der kleinen Schritte (✓ ✓ ③ ○ ○ – White Rose „Small Steps“), auf der Erarbeitungsfolie die Dreierfolge Konkret → Bild → Symbol (Bruner/CPA) vor dem Merksatz.
- Eselsbrücken mit Bild: 39 Themen von Klasse 2 bis Abitur – KlaPoPuS, Prozent-Dreieck, GAGA HühnerHof AG, „Minus mal Minus“, Kehrwert-Drehpfeil, Pfadregeln „längs mal, quer plus“, Mitternachtsformel-Melodie, 68–95–99,7, Potenzregel-Pfeil, Waage … auf der Erarbeitungsfolie neben dem Merksatz (nie statt: Skemp 1976 relationales Verständnis) und im Kasten „Ins Heft“. Mnemonics: Behaltensvorteil d ≈ 0,5–0,8 (Levin 1993).
- Signaltöne je Ereignis, alle ≤ 0,7 s: Start (1 Ton), Wechsel Einzel→Partner (2 aufsteigend), Ende (3 absteigend), Stopp (tief), Standcheck (Glocke). 🔔/🔕 in der Leiste, wird gemerkt. Bewusst keine Hintergrundmusik: Meta-Analyse Kämpfe et al. 2011 – Musik beim Arbeiten senkt Gedächtnisleistung leicht; kurze Übergangssignale dagegen verkürzen Übergänge (Emmer & Evertson, Classroom Management).
- Autonome Stunde ohne Schülerhandys: Ampel-Tischkarten, Nummernkarten und Regel-Plakat zum Drucken (Mehr → Ampelkarten & Co.). In der Arbeitsphase steht die Regel „Erst Partner · dann Tipp · dann Lehrkraft“ (Drei vor mir, Kagan) auf der Folie; bei 50 % der Zeit blendet die Tafel den Standcheck ein (Finger hoch: bei welcher Aufgabe? Faust = hänge, 15 s). Du zählst und tippst am Handy „✋ Aufgabe n“ – dieselbe Logik wie mit Handys, ab 4 „Stopp – gemeinsam“. Grundlage: Ampel/Fingersignale als einfachste formative Rückmeldung (Wiliam 2011).
- Die Lehrkraft bleibt die Autorität im Raum: Dein Name in der Kopfzeile jeder Folie („Mathe 7d · Frau Müller“, Klassen-Einstellungen), TeachOne tritt nicht auf. Jede Handy-Regie wird kurz eingeblendet („Frau Müller: +1 Minute“, „… deckt die Lösungen auf“) – die Klasse sieht, wer steuert. Der letzte Rechenschritt erscheint nie automatisch, sondern bleibt der Lehrkraft (Button „→ letzter Schritt“). Spickzettel zeigt vor der Übung die typischen Fehler als Vorhersage („Ich wette, jemand rechnet …“ – wirkt souverän, weil es stimmt). Grundlage: Lehrer-Glaubwürdigkeit d ≈ 0,9 (Hattie); Autorität entsteht durch Regie und Vorhersage, nicht durch Tafelanschrieb.
- Fernbedienung am Handy (📱 in der Präsentation, QR nur für dich): Weiter/Zurück, Aufgabe ▲▼, Arbeitsphase starten/Pause, ±1 min, Tipp, ein Schritt mehr, Lösungen, Fokus, ★ für Schnelle, Ton – du gehst durch die Reihen, die Tafel gehorcht in ≤ 2 s. Das Handy zeigt Phase, Restzeit und wer wo hängt.
- „Ich hänge bei Aufgabe …“: kleiner QR unten links in Übungsphasen (nur wenn Schülergeräte erlaubt). Ein Tipp, anonym, verfällt nach 6 Minuten. Die Tafel zeigt ✋ Anzahl und häufigste Aufgabe; ab 4 pulsiert es rot – Klick oder Handy-Taste „Stopp – gemeinsam“ pausiert die Uhr und zeigt genau diese Aufgabe groß mit Tipp/Schritten. Warum: Lehrkraft-Intervention lohnt, wenn ≥ 30 % am selben Punkt hängen (Wiliam 2011, formative Assessment); Einzelhilfe für den Rest.
- Rätselstunde nach der Klassenarbeit (automatisch, Stil ausgewogen/entdeckend; sonst Mehr → Rätsel): 16 Klassiker – Gauß, Türme von Hanoi, Königsberg, falsche Münze, Wolf–Ziege–Kohl, Schachbrett, Fibonacci, SEND+MORE, Josephus, Streichhölzer, Pizza-Schnitte, drei Hüte, Geburtstage, Möbiusband, Achilles, Zahlenmauer. Jedes mit moderner Rahmung, Skizze, Pólya-Schritten (Verstehen · Plan · Ausführen · Rückschau), drei gestuften Hilfen, benannter Strategie als Merksatz und Variation für Schnelle. Didaktik: Rätsel bringen ohne Rückschau keinen Transfer (Kapur 2014; Schoenfeld 1985); Strategien explizit benennen wirkt (Bruder & Collet 2011).
6. September 2026 (Nacht)
- Schulkalender hochladen (Klassen → Schulkalender): Terminliste von der Homepage, aus Excel oder als iCal einfügen. TeachOne erkennt Ferien, Feiertage, Studientage, Prüfungen (MSA/Abitur/VERA → nur betroffene Jahrgänge), Projektwochen, Elternsprechtage und Notenschluss – und zieht die Schlüsse: freie Tage und Sondertermine in den Plan, Warnungen bei KA-Terminen direkt nach Ferien, in Prüfungswochen oder zu nah am Notenschluss, mit Ersatzvorschlag.
- Große Schrift: Überschrift und Uhr kompakt, Aufgaben groß – nur 2 Aufgaben je Seite (◀ ▶ bzw. Pfeil ↓/↑), Hilfe-Leiste erst auf Klick. Arbeitsphase mit Lösungszeitpunkt: „gestaffelt“ (nach 1/N der Zeit erscheint die Lösung von Aufgabe 1 und die Klasse geht zur nächsten – sofortige Selbstkontrolle, Kulik & Kulik 1988), „am Ende“ (Standard im Warm-up: erst abrufen, dann prüfen – Roediger & Butler 2011) oder „manuell“.
- Elternzeit, Kur, Fortbildung, Klassenfahrt (Klassenseite → „Elternzeit / Kur / Termin“): Zeitraum eintragen – der Plan bleibt stehen, die Stunden sind als „Vertretung“ markiert. Dann A: Link für die Mathe-Fachkraft (gültig bis zum Ende, startet immer dort, wo die Klasse steht) oder B: Übungspaket drucken – je Termin eine fertige Übungsstunde zum Thema laut Plan (Merksatz, Beispiel, 8 Aufgaben, ★, Lösungsblatt), kein neuer Stoff, kein Login. Klassenarbeiten im Zeitraum werden angemahnt.
- Zeit je Aufgabe statt Pauschale: Jede Übungsaufgabe bekommt ihre Minuten aus Punkten, Rechenschritten, Schulform, Jahrgang und Niveau (Faustregel ~1 min je Punkt in Sek I; Grundschule ×1,3, Gymnasium ×0,9, Grundniveau ×1,2). Neuer Tempo-Regler (zügig … langsam) in den Klassen-Einstellungen skaliert alles; Arbeitsphasen werden daraus berechnet.
- Übungsfolie: nur 1 Aufgabe je Seite, wenn Aufgaben lang sind (sonst 2) – lieber eine gut sichtbar als vier halb. Bei längeren Aufgaben erscheinen in der Arbeitszeit nach und nach Zwischenschritte für die Langsamen (nie der letzte). Nach 55 % der Zeit ploppt rechts unten für die Schnellen eine kleine ★-Aufgabe desselben Typs auf (Vertiefung statt Beschäftigung – natürliche Differenzierung, Wittmann/Leuders); im Warm-up eine Kopfrechen-Kette (Automatisierung). Klick zeigt das Ergebnis.
- Auto-Fit: Klappen Lösungen, Zwischenschritte oder Tipps auf, schrumpft die Schrift der Folie in 5-%-Schritten (bis 55 %), bis wieder alles ohne Scrollen sichtbar ist – und wächst zurück, sobald Platz ist.
- Uhren dezent: statt großer Ziffern ein schmaler Balken, der sich füllt (rot in den letzten 30 s), Zeit klein daneben.
- Lehrer-Spickzettel statt Kasten auf der Folie: „? Spick“ (Taste H) öffnet unten links ein kleines, gedimmtes Fenster (12 px) mit „So sagen“, Schülerfragen, Begriffen und Sprechtext – an der Tafel lesbar, von den Plätzen nicht. Nichts davon steht mehr in der Folie.
- Erklärclip: ⬇ Video speichert den Clip als Videodatei (WebM, im Browser erzeugt, nichts wird hochgeladen) – für Lernraum, Teams oder das Handy der Schüler.
6. September 2026 (Abend)
- Im Buch: Zielfolie zeigt Buch und Kapitel (Kapitelnamen für 16 Lehrwerke hinterlegt) sowie eingetragene Seiten; Stoffverteilungsplan des Verlags unter „Curriculum“ hochladen für exakte Seiten. Autopilot zeigt am Ende jeder Aufgabenfolie alle Lösungen (90 s Besprechung), bevor er weitergeht.
- Präsentation: Überschrift und Arbeitsphasen bleiben beim Scrollen stehen; Aufgaben als Karten mit Figur direkt daneben; Schriftgröße mit A−/A+ (statt Browser-Zoom, wird gemerkt).
- Verlaufsplan (tabellarischer Unterrichtsentwurf mit Sozialform, Medien, Forschungsbezug) als PDF für Unterrichtsbesuche – Button „Verlaufsplan“ in der Präsentation. Fortbildungsbescheinigung unter Mehr. Signalton am Ende jeder Arbeitsphase.
- Berufliche Schulen: Berufsschule (dual, Ausbildungsjahr 1–3), Berufsfachschule, FOS, BOS, Berufliches Gymnasium – eigene Themenfolgen, Fachrechnen (Einheiten, Materialbedarf/Verschnitt, Lohn, Rechnung mit Rabatt/USt./Skonto, Kalkulation, Mischungskreuz), 5 Lehrwerke.
- Stil je Klasse: klassisch („Löse nach x auf“, ohne Effekte) · ausgewogen · entdeckend (3-Act-Math nach Dan Meyer: Bild mit unklarer Frage → Infos erfragen → Auflösung und Wege vergleichen, 15 Szenarien von Klasse 1 bis Abitur). Akzentfarbe und heller/dunkler Hintergrund wählbar.
- Für Nicht-Mathe-Lehrkräfte: auf jeder Erarbeitungsfolie ein aufklappbares Panel „So erkläre ich das“ – Sprechtext Schritt für Schritt, typische Schülerfragen mit Antwort, Begriffe der Stunde.
- Flexible Stundenstruktur: in den Klassen-Einstellungen Phasen abschalten (z. B. ohne Warm-up oder Exit-Ticket) und Minuten festlegen; in der Präsentation jede Phase +5/−5 Minuten, auslassen oder nach hinten schieben.
- Prüfungsformat: 14 mehrteilige Aufgaben wie in MSA/eBBR, ZP10, Realschulabschluss und Abitur (Handytarife, Preisänderung, Verpackung, Satteldach, Klassenarbeit auswerten, Sparplan, Kino-LGS, Glücksrad, Wanderkarte, hilfsmittelfrei; Abitur: Brückenbogen, Zeltdach, Qualitätskontrolle) – ab Jg. 9 alle vier Stunden in der Zusatzphase, in der Prüfungsvorbereitung und neu: Abitur gA/eA mit IQB-Aufgabenpool-Links.
- Hilfe-Stufen bei jeder Aufgabe: 💡 Tipp (aus den typischen Fehlern), 1. Schritt, Schritt für Schritt, Alles, nur Ergebnis – Standard je Klasse einstellbar. Fokus-Modus (Taste F): eine Aufgabe groß.
- Board-Profile: Interaktives Display (Promethean/SMART/Prowise: Touch-Ziele, Blättern am Rand), Beamer (hell, hoher Kontrast), TV; Seitenverhältnis 16:9 / 4:3 / 16:10.
- Grundschule Klasse 1–4: 19 Themen nach KMK-Bildungsstandards Primar 2022, 39 Aufgabentypen mit Bild (Zwanzigerfeld, Hunderterfeld, Rechenstrich, Uhr, Geld, Punktefeld), täglich Blitzrechnen als Warm-up, Wortspeicher und Material auf jeder Zielfolie, Beobachtungsbogen für Rechenschwierigkeiten. Schulform „Grundschule“ in allen Ländern, 11 Grundschul-Lehrwerke.
- Einstieg mitten im Schuljahr: beim Anlegen abhaken, was durch ist, aktuelles Thema + Fortschritt, nächste Klassenarbeit, Buchseite – der Plan startet heute genau dort. „Anlegen und nächste Klasse“.
- Schülergeräte-Einstellung (keine / Handy / Tablet) steuert QR-Quiz, Live-Exit-Ticket und QR auf Arbeitsblättern – mit Datenschutzhinweis.
- Anschaulich: Zu 80 Aufgabentypen erscheint eine maßstabsgetreue Zeichnung aus den Aufgabenzahlen (Folie, Erklärclip, Arbeitsblatt). 25 animierte Mini-Erklärungen (2–5 s) am Anfang jeder Reihe.
- Zum Spielen: Graph mit Schiebereglern (Steigung, Scheitel, Wachstumsfaktor, Tangente, Integralgrenzen …) und drehbare 3D-Körper mit Maßen, Formeln und Netz – Button auf der Erarbeitungsfolie, Taste I.
- „+ 3 weitere Aufgaben“ in jeder Übungsphase; alternative Rechenwege („Anderer Weg“) bei Musterbeispiel und Lösungen.
- Preise: Lehrkraft 7,90 €/Monat oder 69 €/Jahr; Schul-Flatrate 490 €/Jahr.
6. September 2026 (Nachmittag)
- 317 Merksätze: jede Stunde hat jetzt ihren eigenen Merksatz (vorher wiederholte sich ab Stunde 3 der letzte).
- Kasten „✎ Ins Heft“ auf jeder Folie: Datum, Überschrift, Merksatz, Musterbeispiel – klar, was mitgeschrieben wird. Auch auf dem Arbeitsblatt.
- Arbeitsphasen sichtbar: Einzel → Partner → Vorstellen (Think–Pair–Share) mit großer Uhr; Sozialform, Minuten und Uhr in den Klassen-Einstellungen wählbar. Taste P startet, G schaltet große Schrift für die letzte Reihe.
- Anspruch der Aufgaben je Klasse: grundlegend / mittel / erweitert (Niveaustufen, Schulform) – steuert den Anteil von Basis-, Grund- und ★-Aufgaben.
- Oberstufe Jg. 11–13: Funktionen, Differenzialrechnung, Kurvendiskussion, Integral, e-Funktion, Vektoren, Geraden & Ebenen, bedingte Wahrscheinlichkeit, Binomial- und Normalverteilung, Abiturtraining – mit Merksätzen, Fehlertypen, Aufgabengeneratoren, Schätzfragen und Rätseln.
- Neue Sek-I-Themen: Winkel (5/6), Wahrscheinlichkeit (7/8), Quadratische Gleichungen (9/10). Jetzt 40 Themen, 160 Aufgabentypen.
- Kontakt: hallo@teachone.app funktioniert.
6. September 2026
- teachone.app ist die neue Adresse.
- Aktivierende Formate in jeder Stunde: Finde den Fehler, Schätzfragen, „Wer hat recht?“, „Würdest du lieber …?“, Open Middle, virale Rätsel (Mehr → Aktivierende Formate, Rätsel).
- Erklärclip: Das Musterbeispiel erscheint Schritt für Schritt von selbst (Folie Erarbeitung). Dazu „Video“: 90-Sekunden-Skript zum Abfilmen.
- 128 Aufgabentypen in 26 Themen – neu: Strahlensätze, Ungleichungen, Koordinaten, Dezimalzahlen; Jg. 9/10 und 5/6 deutlich tiefer.
- Beim Anlegen wählbar: nur eine Stunde, eine Reihe, mehrere Reihen, Vierteljahr, Halbjahr, Schuljahr.
- Fachschaft: Fachleitung speichert das Curriculum je Jahrgang als Vorlage; neue Klassen übernehmen es.
- Klassenarbeit: Korrektur erfassen (Punkte je Aufgabe → Note, Notenspiegel, Fehlertypen → Lernstand), Korrekturbogen; Halbjahres-Notenrechner; Wochen-Sammeldruck; Zeitraum ausfallen lassen.
- Prüfungsvorbereitung im Stil von MSA/eBBR/BBR, ZP10, Realschule/Quali – alle 16 Länder; Lehrplan-Portale unter „Länder“.
- Curriculum-Import: Stoffverteilungsplan als Word/Excel/Text → Einheiten.
- Navigation aufgeräumt, Handy-Menü, Startseite mit drei Einstiegen.
5. September 2026
- Beta-Zugang mit Code und eigener Identität je Tester:in.
- Fachschaft mit Einladungslink, Rollen Fachleitung/Lehrkraft, Parallelarbeiten.
- Preise, Fragen & Antworten, Impressum, Datenschutz, AGB.
- Exit-Ticket der letzten Stunde steuert das Warm-up; Gruppen aus dem Lernstand.
Fehlt etwas oder stimmt etwas nicht? „Feedback“ oben rechts – eine Mail, eine Minute.